Freitag, 20. Oktober 2017

Das war also Frankfurt...

Anfang der Woche, also in der Nacht zu Montag sind wir von unserem Kurz-Trip nach Frankfurt zurückgekehrt. Voller Eindrücke, Comics im Kopf, Menschen, Tiere, Sensationen... hach, es war ein großer Spaß! Hier also eine kleine atmosphärisch-unterbetitelte Fotodoku.

Links im Bild:
Die PR-Abteilung schläft nie! Schon auf der Fahrt wird dokumentiert & der neueste krasse Scheiß von Jaja von uns selbst gefeiert:




Angekommen! Pünktlich zum Foodsharing & dann zur Comicparty im Mouson-Turm
Auf der großen Bühne werden life Comics gezeichnet zu Musik und Licht.
Meine liebste neue weltbeste Praktikantin Irini macht sehr schöne Stimmungs-Fotos. V.l.n.r. Annette, Federico, Maki
Hier steht SIT& DRAW, na das lassen wir uns nicht zweimal sagen. ;)
Und schon wird der Zeichenleidenschaft gefrönt. Links noch die Kollegen vom Schikkimikki-Zinedistro Matti & Leona.
Zeichnen geht immer.
Für die zwei Nächte wurden wir supi untergebracht und haben sogar ne Dachterasse. ;)

Samstag (14.10.): COZI startet in der Naxoshalle. Tine Fetz (This is not Uganda) und Maki Shimizu (Adagio 1-3, YUKI - portraits of our friends) waren mit einem eigenen Stand vertreten  Und viele Jaja-Autoren kamen zu Besuch und verbreiteten gute Stimmung. Hier im Bild Hanna Gressnich (Nichts ist doch schon etwas):


Am Sonntag dann noch:
Valentin Krayl (Weltenbummler), Joachim Brandenberg (Tobisch), Jan Vismann (Nomaden)... und hier im Bild ganz rechts: Burcu Türker (Süße Zitronen) und zweite von links: Paulina Stulin (Mindestens eine Sekunde / The Right Here Right Now Thing).

V.l.n.r.: Adrian (COZI-Team), Paulina, Maki, Annette, Federico, Burcu
Schöne Atmosphäre in der Naxos-Halle mit Comicelementen
Tische voller Comics, seufz!
Jaja-Comics & nebenan hat Maki Shimizu noch einen eigenen Tisch mit Druckwerken und Drucken.
Wir sind mal Jala, mal Lala, mal Jaja... Spaß!

Die Frankfurter Rundschau schickte einen Gesandten, der seine Erlebnissen in folgendem Artikel verarbeitete: LINK
Tätowieren lassen konnte man sich auch, also so richtig in echt! Trotz erlesener Auswahl an originellen Motiven trauten wir uns nicht:


Parallel und gleichzeitig auf der groooooßen Frankfurter Buchmesse positioniert sich Jaja solidarisch bei den Comic-Independents. Die Comicsolidarity präsentiert uns tagelang ganz wunderbar und im farbenfrohen Surrounding, Federico Cacciapaglia (Die Growls, Mjam mjam, Immigrant Star) ging auch mal zum Signieren vorbei:


Unser zukünftiger Autor Dominik Wendland (TÜTI !!!!) hat den Stand der Comic Solidarity mitbetreut und sehr engagiert gezeichnet, zum Zeichnen inspiriert und geplaudert und... nochwas, siehe Comicgeschichte von Jeff Chi zu gewissen Vorkomnissen: LINK


Dominik, wir freuen uns alle so auf TÜTI !!!! 
(ist just in Druck gegangen und schon Mitte November auf dem Markt)



Am Samstag um halb drei gab es dann eine Weltpremiere: Die Comic-Lesung ADAGIO N°3 - Mindvollness von Maki Shimizu, gelesen und dargestellt von Maki Shimizu und Annette Köhn.


Am Sonntag lasen dann noch Paulina Stulin und Burcu Türker aus altem und neuem Stoff:




Danke an Alle für ein erfülltes gelungenes geselliges comicaffines Wochenende!


Montag, 2. Oktober 2017

Presselandschaft Juli - September 2017

Die Presse hat es trotz literarischem Sommerloch gut mit uns gemeint und in den letzten drei Monate viel & nett berichtet über unsere Machwerke:

- - - NACHTRAG VON ENDE JUNI - - -






Die Schwäbische freute sich über die Interpretation des Nachtrugelers von Johannes Lott in seinem Kinderbuch Der Nachtrugeler.

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- - - JULI - - -


Auf dem Blog Literaturwelt.de rezensiert Christiane Geldmacher den jüngst erschienenen sechsten Band des Papa Dictators, also Papa Dictator kriegt Besuch von mic alias Michael Beyer und empfiehlt auch das richtige Lesealter:
Ja, das ist sehr aktuell und wir erkennen sie alle wieder: Die Trumps, die Putins, die Erdogans, die Kim Yong Uns. Die Papa Dictator-Heftchen Michael Beyers sind hintergründig, witzig, subversiv. Also genau das Richtige für Kinder um die zehn, die langsam an die Realität herangeführt werden müssen.
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Der Blog Kleingärtner ist begeistert von Ein Jahr quer durchs Beet von Nicola Kinghorn und Julia Hofmann, illustriert von Jenny Boidol, und schreibt u.a.:
Das Buchschmöker-I-Tüpfelchen sind die Illustrationen von Jenny Boidol, die das Ganze sehr „home-made“ erscheinen lassen.
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- - - AUGUST - - -

Auch wenn das Comic-Festival in München bereits Ende Mai stattgefunden hat, hat es sich Markus Galla nicht nehmen lassen, bereits dort die Geheimtipps vieler Aussteller für den Sommer 2017 einzuholen. Die Menge an interessanten Tipps zeigt einerseits die Vielfalt der bunten Welt der Comics, aber auch, wie viele unterschiedliche Aussteller den Weg nach München gefunden haben.

So erschienen auf dem Blog der novum. Und als Geheimtipps empfohlen werden hierbei von Jaja PIZZA für Plüschohren von Klaus Cornfield und Papa Dictator - Weltherrschaft von mic alias Michael Beyer.


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Der Blog Beetschwestern empfiehlt wärmstens das neue Kochbuch Ein Jahr quer durchs Beet, gekocht von Nicola Kinghorn und Julia Hofmann und illustriert von Jenny Boidol.
Was das Buch aber so besonders macht, sind die liebevollen Illustrationen und Handschriften, mit denen Jenny Boidol das Buch in mühevoller Handarbeit versehen hat. Die Fotos von Gerhard Weber machen Lust aufs Nachkochen und die kleinen Anekdoten rund um Matildas Kitchen sind sehr kurzweilig. Ein wunderschönes Buch, das sowohl ein Augenschmaus ist als auch Gaumenfreuden bietet.
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Das ist so ziemlich die SENSATIONELLSTE NEWS des Jahres!

Papa Dictator hat´s geschafft und grinst vom Cover der Augustausgabe des (megarenommierten altehrwürdigen) italienischen Printmagazins Linus herunter. Und ab jetzt erscheint dort ein monatlicher Strip mit dem Schurken und seinen Schergen. Danke an Federico Cacciapaglia, der die Sache eingefädelt hat und auch das Interview in der Augustausgabe mit mic alias Michael Beyer geführt hat.
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Rechts sehen wir das Heft in einem Zeitschriftenregal in Rom!
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Die feministische Rezensionszeitschrift WEIBERDIWAN bespricht Tanja Eschs Comic Du kannst natürlich heute noch hier schlafen und Nichts ist doch schon etwas von Hanna Gressnich in der Abteilung GRAPHIC NOVELS.









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Die Zeitschrift multimania bespricht gleich zwei Comics von Jaja: Adagio N°3 - Mindfullness von Maki Shimizu und den eigentlich nur so zum Vergnügen beigelegten Kurzcomic der Verlegerin höchstselbst, COPY PASTE:



- - - SEPTEMBER - - -

In der ersten Ausgabe der neuen Zeitschrift 54° Nord finden wir ein ausführliches mehrseitiges Portrait der neuen Jaja-Comicautorin Franziska Ludwig mit großformatigen Abbildungen aus dem Comic EISBERGE.


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page online empfiehlt nicht nur, sondern lobt in höchsten Tönen und vielen Bildern den Illustrierten Wandkalender 2018 NERVÖSE NAGETIERE von Lihie Jacob und noch alles andere, was unsere
tolle Lihie so macht!
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In der analogen Parallelwelt, also in der Online-Ausgabe der page, finden wir den Comic EISBERGE von Franziska Ludwig und Gregor Hinz in der Listung der "besten neuen Comics und Graphic Novels".



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Der Blog buuu.ch ist hocherfreut über Maurizio Onanos gender-korrektes kleines Büchlein Alles rosa und schreibt u.a.:
(...) „Alles rosa“ ist ein liebes und wirklich hübsch illustriertes kleines Büchlein, in dem es um die Dekonstruktion von Genderideologie geht. Eigentlich spielt es nur mit der simplen Umkehrung von gängigen Praktiken, aber genau das ist adäquates und bewährtes Mittel um Kinder* zu irritieren und ihnen die Absurdität des ganzen Genderzirkusses näher zu bringen.
*  (Natürlich auch Erwachsene, aber die sind in der Regel viel festgefahrener und wollen oft nicht wahrhaben, dass Geschlechterstereotypen ein soziales Konstrukt und nichts naturgegebenes sind.)
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Auch "alte" Jaja-Bücher erfreuen sich immer mal wieder ihrer Beliebtheit. ZUPPA lecker, illustriert von Juana Gürtler ist ja auch immernoch unser Bestseller. Diesesmal (wieder)entdeckt von KÜS (Die KÜS – die Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger).
Und so schreibt Roland Bernd in den Buchtipps:
Das Auge isst mit. Zweifellos. Das liegt an den Zeichnungen von Juana Georgia Gürtler. Sie zeigen, wie man schon optisch Lust auf ein feines Essen macht, genauer: auf eine richtig leckere Suppe.(...)
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Tja, und dann noch zu guter letzt das: Im Großen und Ganzen ja nicht ernstzunehmen, aber die nette Rezension zu PIZZA für Plüschohren von Klaus Cornfield in der aktuelle Titanic nehm ich für voll!
(...) Unter der Parole »Kampf dem Junkfood« lassen sie Fou-Fou und Haha – zwei etablierte Tierfiguren aus dem Cornfieldschen Comic-Kosmos – auf rund zwanzig Seiten eine Pizza selber backen, um einen gewissen »Sir Angry« sowie die Leserschaft davon zu überzeugen, daß eine selbstgemachte Pizza mehr taugt als eine aus der Tiefkühltruhe. – Das ist zwar nicht sonderlich komisch, aber auf eine altbackene Art rührend und recht niedlich anzuschauen. Zudem kann man das Rezept aus dem spiralgebundenen (!) Heft tatsächlich nachbacken, was seinen Gebrauchswert deutlich steigert. Wenn man obendrein bedenkt, daß der Preis des Comics lediglich sechs Euro beträgt, für die man sich sonst bei Lidl knapp fünf »Trattoria Alfredo Stadion-Pizza Currywurst« kaufen müßte, wüßte ich nicht, was gegen seinen Erwerb sprechen könnte.
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