Samstag, 8. September 2018

Presselandschaft März bis August 2018

In der ganzen heißen Phase hat sich einiges an Presse angestaut. Wohlwollend bis begeistert wurde wieder über Jaja, bzw. seine Veröffentlichungen geschrieben:




FEBRUAR 2018
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Bloggerin PINKEPANK hat sich in Marie Geißlers Buch "Mein Familienbuch" verliebt und teilt ihre Begeisterung in ihrem Blog.
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Bei Comicgate werden in Kurzfassung unter anderem unsere vier Februar-Neuerscheinungen besprochen: "HUTTA" von Jan Vismann, "Maertens" von Maximilian Hillerzeder, "Ich kaufe ein A und möchte lösen" von Lea Wegner und "Neben der Spur" von Valérie Minelli.
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Im Tagesspiegel rezensiert auf der Comicseite Lara Keilbart unseren "Maertens" von Maximilian Hillerzeder.




MÄRZ 2018
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Auf buuu.ch wird unsere Lea Wegner ("Ich kaufe ein A und möchte lösen") von einem richtigen Fan zu ihrem Regenwurmkrimi interviewt.
"Bisher kannte ich von Lea Wegner ihre supercoolen, empowernden feministischen Illustrationen und die Kurzcomics: Witzige und persönliche Alltagsgeschichten. Als ich zufällig spitz gekriegt hab, dass sie beim Jaja Verlag ihren ersten Comic in Langform herausbringt, war ich sofort Feuer und Flamme."
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Beim Saarländischen Rundfunk hören wir von Gerd Heger etwas über "Neben der Spur" von Valérie Minelli.

NACHZULESEN und HÖREN


Die HELDIN IN STRUMPHOSEN räumt ein, dass "Vom Verschwinden der Tiere" kein Comic ist, aber besprechen und sehr empfehlen muss sie es dann doch aus eigenem Interesse.
"Kennt ihr diese Momente, in denen ihr schon von vorherein wisst, dass ihr etwas richtig toll finden werdet? Ich hab das manchmal. Denn als ich gesehen hab, dass Studierende der Münster School of Design einen Band herausgebracht haben, den sie ausgestorbenen Tierarten gewidmet haben, war mein Herzchen sofort in Wallung. (...)"
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Auch bei OHKIDDO ist Bloggerin Irene Marie Gruber angetan von unserem "Vom Verschwinden der Tiere" und bespricht es in ihrem Post "Kinderbuch-Tipps – Faszinierendes, Kurioses und Trauriges aus der Tierwelt".
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Scheint der meistrezensierteste Comic des Jahres zu werden... "Maertens" von Maximilian Hillerzeder, besprochen und mit 10 von 10 Punkten bewertet bei Comicreview!
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Im Blog COMICKUNST wird "Maertens" von Maximilian Hillerzeder ebenfalls besprochen und wärmstens empfohlen.
"Ja, ein Krimi – aber keiner von der öden Sorte. Und keiner von der gewöhnlichen Sorte. Was Hillerzeder, dessen Arbeiten regelmäßig in der Comicanthologie JAZAM! zu sehen sind, hier abliefert, ist nicht nur grafisch originell. Mit frischem Strich bevölkert er sein Figurenkabinett mit allerlei ungewöhnlichen Gestalten. Für Überraschungen ist gesorgt."
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Zur Leipziger Buchmesse stellt Martin Jurgeit auf comic.de ComiczeichnerInnen der einschlägigen Verlage vor, die Programm auf der Buchmesse machen. Da kam von Jaja schon einiges zusammen:
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Kurz und knackig besprochen bei Comicgate hat Christian Muschweck "Ich kaufe ein A und möchte lösen" von Lea Wegner und "Maertens" von Maximilian Hillerzeder:

Apropos Maximilian Hillerzeder... auf seinem Comic-Blog kann man sich kaum sattlesen und er hat ganz wunderbar sein Leipziger-Buchmesse+Millionaires-Club-Erleben dokumentiert:
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https://hillerkiller.com/blog/?p=3518



APRIL 2018
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Eine ganz besondere Pressemeldung gab es Anfang April:
"TÜTI" von Dominik Wendland ist nominiert worden für den MAX UND MORITZ PREIS, der beim Internationalen Comicsalon in Erlangen verliehen wird.






Bei ALFONZ wird sich schon mächtig vorgefreut (auf den Comicsalon), darum sind die wohl so albern in der Redaktion, dass sie dem Jaja Verlag gar militaristische Ambitionen unterstellen.
"Der Berliner Jaja Verlag kündigt eine kleine Armee an:...", haha! Okay, true, wir sind viele!




Bei Comicgate kommen im April wieder so einige Besprechungen zusammen und Rezensieur beginnt mit "Beim immerfort umtriebigen Jaja Verlag sind wieder mehrere Werke junger Comictalente erschienen..."
Im Einzelnen:
In "Hier gibt es keine Bären" erzählt die Wahlhamburgerin Jennifer van de Sandt auf quadratischen Seiten ohne Paneleinteilung eine Art philosophisches Märchen über das Wesen von Masken und der Persönlichkeiten, die sich dahinter verbergen.

"Machen ist wie Wollen, nur krasser" stammt von Valentin Krayl (Wunderfitz) und ist eine Coming-of-Age-Geschichte aus den Nuller Jahren. Darin muss der Teenager Karl die klassische Hölle aus Pubertät, Schulalltag und Liebeskummer bewältigen.
"Monomythos" von Lennart Leibold ist eher am experimentellen Rand der Bilderzählung angesiedelt. In dem 40-seitigen Bändchen präsentiert der Münsteraner Künstler seine Variation der Heldenreise in doppelseitigen Illustrationen mit minimalem Texteinsatz.
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Wiederum um "Machen ist wie Wollen, nur krasser" von Valentin Krayl ging es bei COMICKUNST (später erschien die Rezension auch in Printform in der Zeitung Darmstädter Echo):
"Das Artwork kommt genauso luftig-leicht und fluffig daher, wie Krayl (Weltenbummler) die Geschichte erzählt. Er beschriebt eine Situation, die jeder kennt: Man ist verknallt – aber wie kommt man an das Objekt seiner Sehnsucht heran? Wie kann man seine Liebe zeigen? Soll man sie überhaupt zeigen? Und vor allem: Wie kann man Konkurrenten aus dem Feld schlagen?
Karls Strategie dürfte auch jeder kennen: Man hat zunächst rasend verwegene Ideen – geht dann aber doch lieber auf Nummer sicher. So entwickelt Karl ständig neue Pläne, muss aber feststellen, dass sich deren Umsetzung als komplizierter erweist, als gedacht. Amüsante Situationen, liebevoll karikiert, aber doch wie aus dem richtigen Leben. Macht Spaß zu lesen."

Juhu, Jaja kommt ins Fernsehen! Bei zibb auf rbb wurden am 25.4. Sachbücher kurz&bündig vorgestellt und dem Fernsehgucker wird u.a. "Vom Verschwinden der Tiere" der Studierenden an der school of design Münster angeraten und als "illustratorische Meisterleitung" honoriert, wow! LINK ZUR MEDIATHEK (ab 2:25)




Und auch um "Das Verschwinden der Tiere" geht es im Evangelischen Buchberater, da wird es als "beeindruckend" und "hervorragend" bewertet:



Auch ältere Lieblingscomics werden noch rezensiert, zum Beispiel "Weltherrschaft" von mic alias Michael Beyer im Blog DIE BLAUE SEITE.
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Und schön illustrieren können wir auch im Kochbuch-Segment, bzw. kann Anne Wenkel, die die mexikanischen Rezeptgeschichten von Ivette Perez de Wenkel so phänomenal in "TACO TALES" geschnipsel-illustriert hat. Das findet auch die page schön!
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MAI 2018
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Im Multimania Magazin versammeln sich 3 Jaja-Comics in den Comic-Rezensionen:
Lea Wegners "Ich kaufe ein A und möchte lösen", Jan Vismanns "HUTTA" und
"Maertens" von Maximilian Hillerzeder.


"Maertens" von Maximilian Hillerzeder war am 20.5. abends im Radio! Es wurde bei den Literaturagenten auf rbb mit Marie Kaiser, Gesa Ufer und Flix vorgestellt und gelobt.
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Eine Erwähnung von "Maertens" von Maximilian Hillerzeder fand sich auch im DARMSTÄDTER ECHO wieder.



Es ist kurz vorm Comicsalon, da interviewte der rbb mich (die "Comic-Verlegerin Annette Köhn")  zum Thema Comic-Branche, Comicsalon und stellte die generelle "Warum Jaja?"-Frage. 
Heraus kam ein gut zusammengefasster Artikel, übertitelt mit "Ich hatte das Gefühl, ich kann mich das trauen"...
Das ausgewählte Titelbild zeigt übrigens die Verlegerin umringt von den Assistentinnen Hanna Jung und Sarah Marschall inmitten unserer 5-Jajajahres Ausstellung zum 5-jährigem in der Neurotitan Galerie.
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Unser frisch erschienener Comic "WHEN I AM KING" von Demian Vogler (demian5) wurde mit einer sehr schicken Ausstellung in Zürich released und darüber schrieb auch der Züricher Stadtanzeiger. Und Berühmtheit Scott McCloud postete auf Instagram, als er sein Exemplar erhielt!




JUNI 2018
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"WHEN I AM KING" von Demian Vogler (demian5) wurde von Gerrit Lungershausen bei COMICGATE besprochen. LINK

Und auch bei COMICGATE unter "Frisch aus der Druckerei: Mai 2018" auch als kleine Sensation vermeldet:
"Als im Jahr 2000 der wortlose Comic When I Am King seinen Aufschlag im Internet machte, war das eine kleine Sensation. Das Netz war noch ein komplett anderes Gebilde als heute und die Vokabel ´Webcomic´ weitgehend ein Fremdwort. Der Schweizer Künstler demian5 alias Demian Vogler ließ in bunten, stilisierten Bildern einen orientalischen König herumirren; als Leser durfte man an langen, (meist) horizontalen Streifen entlangscrollen, die dem nahe kamen, was Scott McCloud als die ´unendliche Leinwand´, den großen Vorteil des digitalen Comics, bezeichnet hatte. Viele Jahre später wird dieser Webcomic-Klassiker nun ins Buchformat übersetzt, und zwar beim Jaja Verlag, so richtig mit Hardcover und allem."
Und auch  "Maertens" von Maximilian Hillerzeder wird hier besprochen.
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Das Bonner Stadtmagazin SCHNÜSS rezensiert den "Maertens" von Maximilian Hillerzeder. Und endet mit "Vor allem gerne mehr davon!"
LINK

 
Bei COMIC-DENKBLASE wird jetzt auch rezensiert und geblogt über Jaja-Comics, aktuell besprochen wurde "Machen ist wie Wollen, nur krasser" von Valentin Krayl.
LINK


Den Comicsalon Revues passieren lassen, daran haben sich einige betätigt:
So ganz intern: DAS WAR DER COMICSALON im Jaja-Blog.

Und auch ein dringender Verweis auf Maximilian Hillerzeders comic-gezeichneter Rückschau: COMICSALON ERLANGEN 2018 - LINK 


Weitere "Erlangen-Dokus":

Bei comicreport dokumentiert ALFONZ ON TOUR alle Tage einzeln. 
Am Tag 1 werden die ICOM-Gewinner gewürdigt, darunter ja auch unser Federico Cacciapaglia, der den ICOM-Preis für ein herausragendes Szenario für "Immigrant Star" erhielt:  LINK
Die Laudatio von Stefan Pannor ist HIER nachzulesen.
 
Bei COMICGATE: "Der mit den Zelten"  LINK

Oliver Ristau im Tagesspiegel: "Das letzte Röhren"  LINK

Apropos Tagesspiegel, im Comic-Blog wird  "Maertens" von Maximilian Hillerzeder  nochmal sehr viel ausführlicher als im Februar rezensiert:
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Der Blog ZUCKERKICK bespricht "Neben der Spur" von Valérie Minelli und "TÜTI" von Dominik Wendland.
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ALFONZ widmet dem Comicsalon auch eine Doppelseite und vermeldet: Eins plus mit Sternchen. Außerdem eine Doppelseite wird über Klaus Cornfields Machenschaften schwadroniert, also auch über seine beiden Jaja-Veröffentlichungen "Luna und Luno" und "PIZZA für Plüschohren":




Der Blog OHKIDDO feiert das kleine Bändchen "Alles rosa" von Maurizio Onano.
"Das kleine Büchlein „Alles rosa“ zeigt eine verdrehte Welt der Stereotype, deckt die diskursive Konstruktion von Geschlechterrollen auf und sollte, wenn es nach mir ginge, zur Pflichtlektüre gehören."
LINK


Die Kinder- und Jugendzeitschrift ESELSOHR wendet sich auch den Graphic Novels zu und berichtet auch begeistert auf einer ganzen Seite über den Comicsalon.
Und bespricht "Machen ist wie Wollen, nur krasser" von Valentin Krayl als einen der  Comic-of-Age-Comic-Must-Haves, übertitelt mit "Leichtigkeit in Wort und Bild".
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Unfassbar! Und bißchen IGITT! Wenn Pizza gebacken wird, interessiert sich die Presse mäßig, aber sobald es um Klaus Cornfields kranken Scheiß geht, landet das sogar bei Spiegel online! Aber egal, ich freu mich und bin stolz auf Klaus und die Erwähnung im letzten Absatz... "der durchaus anständige Jaja Verlag", haha!
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"Machen ist wie Wollen, nur krasser" von Valentin Krayl wurde rezensiert von Christian Meyer-Pröbstl und die Besprechnung landete in den Magazinen choices, trailer und Strapazin.
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Und im Strapazin besprach Barbara Buchholz den "Maertens" von Maximilian Hillerzeder in der Rubrik Pflichtlektüre!
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Im Blog LAVINA geht es um "Family Affairs", tolle Bücher und Spiele für die Familie, da darf das "Mein Familienbuch" von Marie Geißler nicht fehlen!
LINK


JULI 2018
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In der Stadtbibliothek am Luisenbad fand nicht nur unser Jaja-Sommerfest am 6.7. statt, sondern einen Abend vorher auch der SOMMER DER GRAFISCHEN LITERATUR, bei denen sich die einschlägigen grafischen Verlage vornehmlich der Presse präsentierten. 
Das BÜCHER Magazin verwies auf die Veranstaltung. Die Zeitschrift Buchmarkt berichtete: LINK
Mehr dazu von der Bibliothek selbst: LINK


Es darf auch gern noch um die gute Küche des Jaja Verlags gehen (vor lauter Comics), und in der Zeitschrift SWEET PAUL finden wir eine Minibesprechung zu "TACO TALES", dem mexikanischen Kochbuch von Ivette Perez de Wenkel und Anne Wenkel:


 

Bei der TAZ gibt´s jetzt auch Comic-Blog! Und "Papa Dictator liebt die Bombe" wird von Mario Zeh akribisch analysiert und "auseinandergenommen". Sehr lesenswert:
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Eine ganz besondere Pressemeldung: Dominik Wendland, Zeichner und Autor von "TÜTI", wurde ausgezeichnet vom BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST mit dem  „Bayerischen Kunstförderpreises 2018“ in der Sparte „Literatur“!
Die Preisverleihung findet statt Anfang November in München. 
LINK


Der Siegeszug von TÜTI geht weiter... In der Süddeutschen Zeitung erscheint eine ganze riesige Zeitungsseite mit einer beinahe schon psychologischen Analyse von "TÜTI" und wie dieser Comic mit seinem Zeichner Dominik Wendland in Zusammenhang steht.
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AUGUST 2018
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Bei KOMMBUCH.COM werden lesenswerte Bücher rezensiert, auch wenn sie schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Wie unser Bestseller Kindercomic "supercool" von Tanja Esch.
"Wer sich daran erinnern möchte, wie es war, ein Grundschulkind auf dem Schulhof zu sein, dem sei, auch als Erwachsenem, Tanja Eschs supercool wärmstens ans Herz gelegt. Für Kinder ist dieser Comic nicht nur der perfekte Einstieg ins selbstständige Lesen, sondern auch ein kleiner Ratgeber, wie man es schafft, gleichzeitig supercool und supermutig zu sein, auch wenn man Angst hat. "
LINK


In der Zeitschrift zuhause wohnen wurde unser neuestes Kochbuch "Die Rezepte meiner Freunde" von Julia Marquardt unter der Rubrik "Neues für die Küche" empfohlen.


Und auch um die Küche, speziell die mexikanische ging es REISENexclusive und besprach "TACO TALES" von Ivette Perez de Wenkel und Anne Wenkel in ihrer Online-Ausgabe.
LINK


Betitelt mit "Überholspur" rezensiert Marcel Scharrenbroich im recht neuen Portal COMIC-COUCH den Comic "Neben der Spur" von Valérie Minelli und spart kaum mit Verständnis und Begeisterung.

In der COMIXENE wird der Comic "Als ich mal in der Wüste war" von Maximilian Hillerzeder (Verlag kwimbi) besprochen und auch auf den vom ihm bei Jaja herausgegebenen "Maertens" hingewiesen:





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Ich glaub, das wär´s!
Wenn ich was übersehen habe,
wenn Ihr noch was vermisst,
bitte mir die Infos schreiben:

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